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PSW mit Schlagseite

100 MW PSW Osser (Johanneszeche)

PSW Osser ist gestorben.Ilse Aigner/CSU, Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft, Medien, Energie und Technologie beerdigt die Pläne für neue Pumpspeicherkraftwerke in Bayern. Eine Genehmigung für Investor Vispiron am Osser rücke in weite Ferne. In Aigners Umfeld geht man nach intensiven Beratungen davon aus, dass nach den klaren Vorgaben der Bayerischen Staatsregierung das von der Regierung der Oberpfalz geplante Raumordnungsverfahren für das Projekt am Osser nicht zu einem positiven Ergebnis führen wird. Ministerin Aigner: "Die Frage nach einem Neubau von Pumpspeicherkraftwerken stellt sich in Bayern und eigentlich in ganz Deutschland derzeit nicht. Es gibt dafür einfach kein Geschäftsmodell". Quelle: www.mittelbayerische.de vom 08.09.2014

138 MW PSW Rönkhausen

Enervie meldet Pumpspeicherwerk Rönkhausen zur Stilllegung an Die ENERVIE – Südwestfalen Energie und Wasser AG hat bei der Bundesnetzagentur (BNetzA) ihr 138 MW Pumpspeicherwerk Rönkhausen zur Stilllegung angemeldet. (siehe Kraftwerkstillegungsanzeigenliste der BNetzA vom 14.04.2014) „Die Stilllegungsanzeige bei der Bundesnetzagentur war unvermeidlich, weil ENERVIE sich unter den derzeitigen wirtschaftlichen Rahmenbedingen nicht in der Lage sieht, seine Kraftwerke weiter zu betreiben“, so Erik Höhne, Technischer Vorstand ENERVIE. Quelle: www.enervie-gruppe.de vom 27.09.2013

700 MW PSW Jochberg - Projekt in Planung

PSW Jochberg ist gescheitert Ilse Aigner/CSU, Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft, Medien, Energie und Technologie gibt den Ausstieg der Bayerischen Energieallianz aus dem Projekt bekannt. Quelle: www.br.de vom 06.09.2014 Planungsstopp am Jochberg Nach heftigen Protesten rücken die Verantwortlichen vom Projekt ab. Die Energieallianz Bayern rückt in vorsichtigen Schritten vom Jochberg als einzigen möglichen Standort für ihr Pumpspeicherwerk ab. Nach einem Beschluss der Gesellschafter des Unternehmens, in dem vor allem kleine und mittlere kommunale Energieversorger zusammen geschlossen sind, ruhen die Planungen. Quelle: www.sueddeutsche.de vom 01.10.2013

1400 MW PSW Atdorf - Projekt im Planfeststellungsverfahren

So rechnet sich Atdorf nichtDer Bau des größten Pumpspeicherkraftwerks in Deutschland steht auf der Kippe. Unter den derzeitigen wirtschaftlichen Bedingungen lasse sich das inzwischen 1,5 Milliarden Euro teure Projekt nicht realisieren, sagte Stefan Vogt, kaufmännischer Vorstand der Schluchseewerk AG, die eine Tochtergesellschaft der Stromkonzerne Energie Baden-Württemberg (EnBW) und RWE ist.Quelle: www.stuttgarter-zeitung.de vom 30.03.2012Aus für Pumpspeicherwerk Atdorf? RWE will aussteigenDer Vorstand des Energieversorgers RWE hat nach Informationen der BZ den Ausstieg aus dem Projekt Atdorf beschlossen. Für das umstrittene Pumpspeicherkraftwerk könnte das das Aus bedeuten. Gute 60 Millionen Euro wurden bisher investiert.Quelle: Badische Zeitung vom 11.09.2013Der Energiekonzern RWE zieht sich aus der Finanzierung des Projektes zurück. Man habe erhebliche Zweifel an der Wirtschaftlichkeit der Technologie.Quelle: SWR Fernsehen vom 11.09.2013

300 MW PSW Waldeck 2plus - ursprünglicher Baubeginn 2013

Neues Kraftwerk wird vorerst nicht gebaut„EON legt den geplanten Neubau des PSW Waldeck 2plus vorerst auf Eis. Das Unternehmen sieht zur Zeit keine Investitionssicherheit.“Quelle: www.hna.de vom 05.10.2012

70 MW PSW Lägerdorf - Planungsstand Machbarkeitsstudie

Aus für 200-Millionen-Projekt - zu teuerDie Pläne für ein Pumpspeicherkraftwerk im Kreis Steinburg wandern in den Papierkorb. Der Energiekonzern E.ON und der Zementhersteller Holcim verkündeten am Freitag, dass das 200- Millionen-Projekt in Lägerdorf bei Itzehoe nicht realisiert wird. Vor allem die hohen Bau- und Betriebskosten sind nach Angaben der beiden Firmen ausschlaggebend für das Aus gewesen. "Technisch machbar, aber wirtschaftlich leider nicht darstellbar" - so fasste E.ON-Projektleiter Jörg Rudat das Ergebnis einer Machbarkeitsstudie zusammen. Diese waren vom Energiekonzern und von Holcim gemeinsam in Auftrag gegeben worden. Rudat betonte, man könne weder das Kraftwerk noch die dafür notwendige Technik dauerhaft wirtschaftlich betreiben.Quelle: www.ndr.de vom 08.03.2013

40 MW PSW Niederwartha - Inbetriebnahme 1930

Schießung in den nächsten 12 MonatenDer schwedische Energiekonzern "Vattenfall" wird das Pumpspeicherwerk Niederwartha in den nächsten zwölf Monaten schließen. Das kündigte Vattenfall- Manager Gunnar Groebler gestern in Dresden an. Steigende Netzentgelte, die Abkehr von der Atomkraft und das hohe Angebot an Ökostrom hätten den Betrieb des Energiespeichers unrentabel gemacht - der zudem hohen Reparatur- und Modernisierungsbedarf habe.Quelle: www.ddn-online.de vom 17.10.2012"Nullbetrieb" - Pumpspeicherwerk Niederwartha ist stillgelegtDas Pumpspeicherwerk wird zum Badesee. Das hat ein Vattenfall-Sprecher auf Anfrage bestätigt. Ein entsprechender Vorstandsbeschluss über die Stilllegung, der die Bademöglichkeiten dauerhaft sichert, ist in Vorbereitung.Quelle: www.ddn.de vom 18.09.2014

1000 MW PSW Markersbach - Inbetriebnahme 1981

PSW Markersbach auf dem PrüfstandAuch das erst 1981 ans Netz gegangenes Pumpspeicherwerk in Markersbach bei Chemnitz könnte vor dem Aus stehen.Quelle: www.klimaretter.info vom 17.10.2012 unter Verweis auf Vattenfall

200 MW PSW Vianden - Erweiterung 2013

Bei Kenntis der heutigen Bedingungen Erweiterung nicht begonnenTrianel hatte der Dürener Rurenergie GmbH angeboten, Geld in die Entwicklung der drei Pumpspeicherprojekte Schmalwasser, Rursee und Nethe zu investieren. Die Rurenergie hat dies abgelehnt.Man habe Gespräche mit RWE am 1096 MW Pumpspeicherwerk Vianden geführt, deren Vertreter nachvollziehbar dargestellt haben, dass unter den Rahmenbedingungen der Bau eines Pumpspeicherwerkes nicht wirtschaftlich ist. Die RWE-Vertreter hätten sogar versichert, dass sie unter den heutigen Bedingungen mit der seit 2006 geplanten und 2010 begonnenen Erweiterung des PSW Vianden um 200 MW erst gar nicht begonnen hätten.Quelle: Aachener Nachrichten vom 26.02.2013

640 MW PSW Rursee - Trianel Projekt im Raumordnungsverfahren

Projektentwicklung nur bis zum Abschluss des GenehmigungsverfahrensNach Presseinformationen ist die BI "Rettet den Rursee" im Besitz eines als vertraulich eingestuften Projektberichts Trianels über die geplanten Pumpspeicherprojekte Rursee, Nethe und Schmalwasser vom Dezember 2012. Daraus gehe u.a. hervor, dass das PSW Rursee nur bis zum erfolgreichen Abschluss des Verfahrens zur Regionalplanänderung und der Raumordnung entwickelt wird. Eine Umsetzung des Projektes PSW Rursee durch Trianel sei damit u.U. gar nicht mehr beabsichtigt.Quelle: Aachener Nachrichten vom 12.03.2013Die Planung für das Trianel Pumpspeicherwerk Rursee ist gescheitertDie Landespolitik von NRW machte noch am 20.06.2013 den Weg für Trianel und das PSW Rursee frei. Doch einen Tag später am 21.06.2013 zog die Gesellschafterversammlung die Reißleine. Aufgrund des großen gesellschaftlichen und politischen Widerstandes wird das Projekt abgebrochen. Die Fraktionen der CDU und FDP im Regionalrat Köln fordertern von Trianel weitreichende Garantien über Baurisiken, sowie die Beweislastumkehr. Doch Trianel scheut das Risiko.Quelle: Aachener Nachrichten vom 21.06.2013

Geschäftsmodelle mit Schlagseite

680 MW PSW Wunsiedler See - Planungsstand Machbarkeitsstudie

Das umstrittene Projekt „Pumpspeicherkraftwerk Wunsiedler See“ hat keine Aussicht mehr, realisiert zu werdenDas Urteil der Gutachter: „Es wird empfohlen, das Projekt nicht weiter zu verfolgen.“ Das Planungsbüro geht davon aus, dass das Projekt aus Gründen des Naturschutzes nicht zu verwirklichen ist. Dabei beziehen sich die Gutachter vor allem auf die Ergebnisse der vorgezogenen Behördenanhörung (Scoping) im Oktober des vergangenen Jahres. Schon dort sei festgestellt worden, dass das Kraftwerk mit Naturschutzgesetzen bis hinauf zur EU-Ebene nicht verträglich sei. Dies betrifft offensichtlich vor allem den geplanten „Burgsteinsee“ auf der Kösseine. Die wertvollen Lebensräume in den Gipfellagen des Fichtelgebirges könnten durch keine Ersatzmaßnahmen an anderer Stelle wieder hergestellt werden, schreiben die Gutachter.Quelle: www.frankenpost.de vom 29.01.2009

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